Schamlose Beinahe-Eigenwerbung 🙂

Nixblix´ simple Sicht der Dinge

Rezension von Carmilla DeWinters „Albenzauber“ (Erschienen 2017 im Selbstverlag; bestellbar unter anderem über die Autorin selbst).

Cover Printausgabe Cover: Irene Repp. http://daylinart.webnode.com/ Bildrechte: (c) Falcona – shutterstock.com.

333 Seiten mit einer geradlinigen Handlung, die nicht zuletzt aufgrund ihres Spiels mit Stereotypen[1], ihrer tiefgründigen und glaubwürdigen Charaktere und der komplexen Welt zu faszinieren weiß. An dieser Stelle gebe ich euch einen knappen Einblick, um mich anschließend mit einem zentralen Anliegen des Romans zu befassen – quasi dem Hauptplot, der interessanterweise beinahe als Nebenplot getarnt ist.

Zur Handlung[2]:

Das Grundgerüst bildet das Streben des jungen Alben Cirrus Salvan, irgendwann in seine Heimat, das Valtacité, zurückzukehren und seinen rechtmäßigen Platz auf dem Thron einzunehmen. Im Säuglingsalter entging er dem sicheren Tod nur, weil sein Kindermädchen Nives, eine schwach mit der Gabe der Weissagung gesegnete Albin, mit ihm über die Grenze des Albenreichs zu den Menschen floh. Seine Eltern und sein älterer Bruder dagegen…

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