Ich habe gerade die lesbische Edition der Wunderlandgeschichte gelesen („Der Fluch der Herzkönigin“, Serena C. Evans), und nun kommt hier also eine andere Ausgabe mit einem Ace im Ärmel daher. Aber auch sonst lesenswert, denn in dem Text stecken zahlreiche kluge Gedanken.

Nixblix´ simple Sicht der Dinge

„Alice vs. Wunderland – Eine Pubertäts-Dramödie“ (Christian von Aster) – Eine etwas andere Rezension

Da lauscht eins neben den Zeichenarbeiten genussvoll der „ziemlich sehr freien“ Aster´schen Interpretation von Lewis´ Carrols Stoff, bloß, um bei der Nennung des Titels von Kapitel vier, „in dem Alice kein Netz hat, darum Peggy nicht erreicht, und vor allem deswegen Bekanntschaft mit einem Raupentier ohne nennenswertes Liebesleben macht“, aufzuhorchen. Das Sichtbarkeitsmonster in mir fragt sich jetzt, ob Letzteres nur erwähnt wird, um es einmal erwähnt zu haben – denn nennenswert scheint es ja nicht zu sein und eins ist mit dem sympathischen, wenn auch ein wenig in Schräglage hängenden, Humor des Autors bereits bekannt geworden – oder hat sich hier doch tatsächlich ein Ass[1] versteckt? Da das Hörbuch ohnehin weiterplätschert, werde ich es entweder erfahren oder, was wahrscheinlicher ist, feststellen, dass mein Wunschdenken mit mir durchgeht. Mitnichten.

Es folgt, im Anschluss an eine knapp gehaltene…

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