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Ab und an spült mein Google-Alert für „Asexualität“ mir Dinge in die Inbox, mit denen ich persönlich nicht so viel anfangen kann.

In diesem Falle diese religiöse Betrachtung. Klicken, wenn die Natur Gottes interessiert, oder wenn wer einen Beweis sehen will, warum zu viele Ellipsen, also die berühmten drei Pünktchen, nicht gut für die Lesbarkeit sind, dafür aber Absätze gemacht werden sollten.

Aber ich wurde dadurch auf eine interessante Kampagne pro Netzneutralität aufmerksam. Es geht um Bandweitenregulierung zuungunsten kleiner Anbieter (oder missliebiger Seiten?).

In den Worten der Initiator*innen:

„Wenn wir verlieren, gewinnen Internet-Provider in Europa die Macht, einigen Websites und Apps eine Vorzugsbehandlung zu geben und andere auf die Kriechspur zu verbannen.“

Soweit zu diesem Public Service Announcement.

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