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Schon letzten Freitag flatterte mir ein Paket aus Berlin ins Haus: Andrzej hatte mir das neue Zine „Wer A sagt, muss nicht B sagen“ zugeschickt.

Daraufhin habe ich einen guten Teil meines Samstagvormittages damit zugebracht, alles zu lesen – außer meinem eigenen Beitrag.

Was gibt’s zu lesen? Gedanken übers Verlobtsein, über Beziehungen, die mehr sind als Lohnarbeit, über Alison Bechdel, Community Accountability (leider keine schöne deutsche Erklärung gefunden) und mehr. Dazu: Kunst und Comics über das Nicht_Begehren.

Wie immer bin ich beeindruckt, und wurde zum Nachdenken gezwungen. Wahrscheinlich werde ich mich bezüglich einiger Themen auch noch hier auf dem Blog äußern.

Kleiner Wermutstropfen für Menschen mit ohne Fremdsprachenkenntnisse: Das Heft hat 88 Seiten, davon ist etwa ein Viertel Englisch.

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