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So, nun bin ich auch schon wieder daheim, nach einem 48-Stunden-Extremstkurztrip in die Hauptstadt. Davon saß ich ein Drittel der Zeit in Zügen und Bahnhöfen fest.

Dieses Jahr waren wir immerhin fünf Leute, was eine Zunahme der Fußgruppe um 167 Prozent seit letztes Jahr bedeutet. Trotz meines eher luftigen Outfits…

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Foto vom Genossen: die DeWinter im bauchfreien, flaggenfarbenen Tribal-Fusion-Look, mit Schild vor der Wampe

… hatte ich einen Heidenspaß. (Dieses Jahr auch ohne unqualifizierte Kommentare zu meinem Pentagrammanhänger, heh.) Flyer verteilen, Leute nett angrinsen und „Info?“ sagen.

Da ja auf dem Flyer steht, „Sex? Brauch ich nicht!“ musste angelegentlich noch ein „Ich brauch keinen Sex, dann ist mehr für euch übrig“ dazu. Insgesamt war das Echo positiv, und die Leute liebten unser Schildchen. Ein Foto davon hat es sogar in die offizielle Diashow des t*CSD geschafft.

Und damit zum Bilderspam…

Proud asexy femme.

Proud asexy femme.

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Fiammettas Oberarmbeschriftung

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… unser Schildchen von vorne

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„Worauf ich stehe? Sieht aus wie ’ne Straße.“ Oder: antikapitalistische Interpretation möglich. Rechts Fiammettas Flaggenbutton

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Noki modelt mein London-Shirt… „Caution!“

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… „Flaming Asexual“

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Einer der Wagen. „Meine Sexualität ist kein Verbrechen.“

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Kontraste: Tempelhof-Reichsadler und „Fuck the Cis-Team“

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„# Resistanbul Pride March“ – Grüße an den Taksim-Platz

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„Still Here, Still Queer“, mit Löchern im Laken.

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… und am Sonntag war dann Chillen am Spreeufer angesagt.

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