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Noch gibt es keine Songs über Asexualität, aber gelegentlich findet sich doch der eine oder andere Text, der sich mit ein bisschen Phantasie für eine Ass-freundliche Playliste eignet.

Sie ist ziemlich kurz… aber immerhin.

Als da wären:

P!nk: U & Ur Hand. Die ultimative Absage. „I was fine before you walked into my life, and you know it’s over, before it began.“ Und rockt auch noch so schön.

Martin Solveig & Dragonette: Hello. Klingt so harmlos, enthält aber ebenfalls eine Absage. „I’m here, darling, to enjoy the party. Don’t get too excited, cause that’s all you get from me.“

Lady Gaga: Alejandro. „Don’t wanna touch, don’t wanna kiss“. Beweist wieder einmal, wie flexibel sowohl die Künstlerin im Besonderen wie auch Songtexte im Allgemeinen sein können.

Die Prinzen: Küssen Verboten. Ein Kommentar hierzu erübrigt sich wohl.

Subway to Sally: Einsam. Für die Aromanties unter den Menschen.

Zugegeben, es gibt sicherlich mehr Texte, die auf Aromantiker und Asse Bezug nehmen, aber wenn, dann häufig aus der Sicht der abgelehnten Partei oder es handelt sich um derartig obskure Bands, dass es keine legal auffindbaren elektronischen Kopien davon gibt. Hierzu möchte ich auf Ily’s Blog verweisen.

Jedenfalls gibt es nicht viel partytaugliche Musik für unsereins, und nur wenig mehr, die so etwas wie Stolz vermittelt.

Falls jemand ebenfalls eine Playliste hat, die sich mit meiner nicht vollständig deckt: immer her mit den Vorschlägen.

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