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Zuerst eine kleine Anmerkung zum derzeit etwas veränderten Aussehen des Blogs: wenn ich auch nicht in den USA lebe, und als veröffentlichte Autorin durchaus Interesse am Schutz von Urheberrechten hege, so gehen mir die Interventionen, die SOPA ermöglichen soll, dann doch ein bisschen zu weit.

Und nun zurück zum Thema. Heute Mittag hatte ich meine Ausgabe von „Wer „a“ sagt muss nicht „b“ sagen“ im Briefkasten. Das erste deutschsprachige Zine zum Thema Asexualität ist ein sehr charmantes, selbst geheftetes kleines Zine – circa 60 Seiten im DIN A5-Format, und das Titelblatt ist live noch viel hübscher als im Netz.

Der Inhalt kann sich sehen lassen, und ich spreche jetzt einfach eine uneigeschränkte Leseempfehlung aus, um nicht zu viel zu verraten.

Wer auch ein Exemplar haben will, klicke den Link oben und schreibe an die in „Kontakte“ angegebene Mail-Addresse.

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